“Die GSG Injektionstechnik GmbH besteht seit mehr als zwanzig Jahren und zeichnet sich durch Zuverlässigkeit, Qualität und Professionalität aus!“

 


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Ein großes Spektrum an Leistungen:

 

Analyse

Eine gründliche Schadenaufnahme sowie eine Bauzustandsanalyse sind wichtige Schritte füreine erfolgreiche und dauerhafte Sanierung. Der Fachberater diagnostiziert den Zustand des Objektes und gemeinsam wird ein passendes Konzept für die Sanierung erstellt. Der Kunde wird bis zur Beendigung des Projektes durch den Fachberater begleitet.

 

Betonsanierung und Instandsetzung

Bei der Sanierung von Beton sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Nach der Reinigung durch die entsprechende Strahltechnik ist die beschädigte Stelle sichtbar und kann entsprechend saniert werden. Anschließend wird die Oberfläche wieder versiegelt und gemäß Kundenwunsch veredelt.

 

Balkonsanierung

Je nach Schaden müssen für die Sanierung gegebenenfalls alle Aufbauten wie beispielsweise Oberbelag, Ausgleichsmasse, Estrich und Drainagen entfernt werden. Balkone können einzeln oder in ganzen Wohnkomplexen saniert werden.
Für Hausverwaltungen bieten sich interessante Optionen an, um den Mietern und Eigentümern während der Sanierung den Komfort bestmöglich zu gewähren.

 

Horizontalsperre

Bei der nachträglichen Horizontalsperre wird das Mauerwerk horizontal angebohrt. Wir verwenden ausschließlich Injektionsgele mit extrem niedriger Viskosität! Je nach Situation eignet sich auch die Injektion mit einer Silikonmikroemulsion, bei welcher ein wasserabweisender Baustoff verwendet wird.

 

Innenabdichtung

Wenn die Abdichtung von außen her nicht möglich ist, kann diese von innen ausgeführt werden. Mit dem mehrlagigen Putzsystem wird das noch vorhandene Salz eingeschlossen und der Raum ist nach der Trocknungsphase sofort wieder nutzbar. Diese Art der Abdichtung ist für fast alle Mauerwerksarten zulässig, einzig beim Porenbeton wird mit einem anderen Verfahren abgedichtet.

 

Schleierinjektion

Die Schleierinjektion wird vorwiegend angewandt, wenn ein bodennaher Teil des Gebäudes von außen nicht oder nur mit erheblichem Aufwand erreicht wird. Das Injektionsmaterial wird durch ein Bohrloch als Schleier zwischen Erdreich und Wand injiziert und verhindert nachhaltig das Eindringen von Feuchtigkeit. Durch den Gelschleier können weitergehende Schäden verhindert werden, um eine sorgfältige Sanierung zu planen.

 

Mauerwerksinjektion (Rasterinjektion)

Die Fugen werden mit dem Injektionsgel verpresst, das Gel breitet sich aus und bildet einen wirksamen sowie nachhaltigen Dichtungsschleier.

Entscheidungen über Notwendige zusätzliche Maßnahmen zur Wiederherstellung der Nutzbarkeit müssen individuell Abgestimmt werden.

 

Rissverpressung / Rissinjektkion

Bei der Rissinjektion werden die Risse mit mineralischen Materialien und speziellen Injektionsharzen injiziert und verpresst.
Die Verpressarten sind entweder kraftschlüssig oder dehnfähig; für die Materialien kommen Epoxidharz, Acrylatgel, Zementleim, Zementsuspension und Polyurethanharz in Frage.

 

Dehnungsfugen

Bei undichten Dehnungsfugen in Gebäuden wird eine einfache sowie kostengünstige Instandsetzung mittels Injektion, ohne Ausgrabung, in das angrenzende Erdbereich vorgenommen. Bei innenliegenden Fugenbändern wird auch die Dehnzone als Abdichtungsschicht genutzt.

 

Reihenhäuser

Bei undichten Fugen in Reihenhäusern kann das Wasser durch die schadhafte Abdichtung zwischen beide Gebäude eindringen. Mit der Injektion von einem Keller aus werden beide Gebäude vor dem Wassereintritt geschützt, unabhängig davon, ob sich das Dehnfugenband innen oder außen befindet.

 

Bodenplatten

Undichte Dehnfugen in Bodenplatten werden ebenfalls mit dieser Abdichtungsmethode saniert. Wenn sich einzelne Platten beim Betreten oder Überfahren neigen, können stabilisierende Harze in den Untergrund verpresst werden und es entsteht, neben der Abdichtung, eine gleichmäßige und großflächige Lastverteilung.

 

Wand-Sohlenanschluss

Bei undichten Fugen zwischen den Bodenplatten und der Wand wird nach der Aufstemmung ein spezielles Polyuhrethanharz injiziert, sodass diese im Anschluss wasserdicht sind. Möglicherweise ist es anschließend noch notwendig, ein Flexband einzulegen um allfällig stärkeren Bewegungen des Gebäudes entgegenzuwirken.

 

 

Wann ist eine nachträgliche Abdichtung von Nöten?

 

Bei aufsteigender Nässe

Gerade in Kellerräumen besteht eine erhöhte Gefahr das Feuchte aus dem Erdreich in des Mauerwerk aufsteigt. Diese Nässe kann mehrere hundert Meter in den Wänden aufsteigen. Feuchtigkeit, die nicht verdunstet, wird gespeichert. Da Kellerräume in den seltensten Fällen gelüftet werden können, um für einen Feuchtigkeitsausgleich zu sorgen, steigt die Nässe auch in höhere Stockwerke auf. Abhilfe kann durch eine Horizontalsperre geschaffen werden. Um optimal gegen die aufsteigende Nässe vorgehen zu können, ist eine ausführliche Diagnose notwendig.

 

Bei Kondensfeuchte

Die Kondensfeuchte ist eine der häufigsten Ursachen für die Bildung von Schimmelpilz an Hauswänden. Hier spielt die Luftfeuchtigkeit eine entscheidende Rolle. Das Aufnahmevermögen der Luft ist je nach Temperatur unterschiedlich. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte Luft. Kühlt die Luft in Räumen also ab, entsteht Feuchtigkeit die nicht mehr von der Luft aufgenommen wird. Die Feuchtigkeit setzt sich in folge dessen an einer anderen Stelle ab z. B. an den Wänden.

 

Bei Salzbelastung

Oft entsteht in einem Altbau, auf Grund fehlender Isolierungen, eine hohe Salzbelastung. Bei gewissen Umgebungsbedingungen kann die in die Wand eingedrungene Feuchte an der Wandoberfläche verdunsten und Salze hinterlassen. Es ensteht ein weißlicher Belag. Betroffen sind allerdings nicht ausschließlich Altbauten, auch ein Neubau kann eine zu hohe Salzbelastung aufweisen.

 

Bei seitlich eindringender Nässe

Bei einigen Bauwerken grenzen die Kellerwände direkt an das Erdreich. Im Erdreich ist immer ein gewisser Anteil Feuchtigkeit enthalten. Wenn keine Kellerabdichtung vorhanden ist, kann die Nässe ungehindert in das Mauerwerk eindringen. Die Baustatik eines Hauses kann unter Umständen gefährdet werden.
Gegen diese seitlich eindringende Feuchtigkeit muss eine Abdichtung errichtet werden.