Abdichtung mit Herz und Verstand
Für jede Herausforderung haben WIR die passende LÖSUNG
Rissverpressung mit Injektionsharz – so schützen Sie Ihre Immobilie
Risse in Mauerwerk oder Beton entstehen durch Hausbewegungen oder Spannungen und gefährden langfristig die Stabilität sowie den Wert Ihrer Immobilie. Die Lösung ist eine professionelle Rissinjektion: Mit hochfestem Epoxidharz (EP-Harz) stellen wir durch eine kraftschlüssige Injektion die Tragfähigkeit wieder her, indem die Bauteile fest miteinander verbunden werden. Bei feuchten Stellen sorgt eine abdichtende Injektion mit elastischem Polyurethanharz (PU-Harz) für sofortige Trockenheit, da es sich bei Kontakt mit Wasser ausdehnt und den Riss lückenlos füllt. Handeln Sie rechtzeitig, um teure Folgeschäden zu vermeiden und Ihr Zuhause dauerhaft sicher und trocken zu halten.
Risssanierung mit Injektionsharz
Wie enstehen Risse am Bauwerk?
- Ungleichmäßige Setzungen des Baugrunds unter dem Fundament
- Thermisch bedingte Spannungen durch extreme Temperaturwechsel
- Volumenverlust durch Schwindvorgänge beim Austrocknen des Materials
- Überschreitung der statischen Tragfähigkeit durch Überlastung
- Mechanische Erschütterungen durch äußere Einflüsse
- Fehlerhafte Bauausführung und ungeeignete Materialkombinationen
Professionelle Rissverpressung
Dauerhafter Schutz für Kellerwand und Bodenplatte
Wenn Risse in den Kellerwänden oder der Bodenplatte auftauchen, ist das für viele Hausbesitzer erst einmal ein Schreck. Doch keine Sorge: Mit einer professionellen Rissverpressung lassen sich diese Schwachstellen heute sehr effizient und ohne großen Baustellenschmutz von innen heraus reparieren. Dieses Verfahren ist immer dann die richtige Wahl, wenn das Mauerwerk oder der Beton durch Hausbewegungen, Spannungen oder Feuchtigkeit kleine Brüche erlitten hat. Wir können damit fast jede Art von Riss behandeln – egal, ob es sich um einen feinen Haarriss handelt oder um eine Stelle, durch die bereits aktiv Grundwasser eindringt.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Wahl des passenden Materials. Wenn es darum geht, die Stabilität Ihres Hauses wiederherzustellen, nutzen wir Epoxidharz (EP-Harz). Man kann es sich wie einen extrem starken Superkleber vorstellen: Durch eine kraftschlüssige Injektion verbinden wir die gerissenen Bauteile wieder fest miteinander, sodass die Wand oder der Boden wieder voll belastbar sind. Wenn der Riss jedoch feucht ist oder Wasser durchlässt, kommt elastisches Polyurethanharz (PU-Harz) zum Einsatz. Dieses Material hat die tolle Eigenschaft, dass es sich bei Kontakt mit Feuchtigkeit ausdehnt und so selbst kleinste Hohlräume lückenlos und wasserdicht ausfüllt. Da es dauerhaft flexibel bleibt, macht es sogar leichte Bewegungen des Gebäudes mit, ohne wieder aufzureißen.
So funktioniert unsere Rissinjektion
Der Ablauf ist für Sie denkbar unkompliziert: Zuerst reinigen wir den Riss und bringen oft eine oberflächliche Verdämmung an, damit das Harz später genau dort bleibt, wo es wirken soll. Dann setzen wir in kleinen Abständen Injektionsventile, die sogenannten Packer, entlang des Risses. Über diese Ventile pressen wir das Harz mit kontrolliertem Druck tief in den Kern der Wand oder des Bodens, bis der Riss vollständig gefüllt ist. Zum Schluss entfernen wir die Packer wieder und verschließen die Stellen sauber. So erhalten Sie in kurzer Zeit ein Ergebnis, das Ihr Zuhause nicht nur wieder stabil, sondern auch garantiert trocken macht und den Wert Ihrer Immobilie langfristig sichert.






Feuchtigkeitsschäden
Häufige Fragen zum Thema Risssanierung
Woran erkenne ich, ob ein Riss gefährlich ist?
Nicht jeder feine Haarriss ist sofort ein statisches Problem. Kritisch wird es jedoch, wenn Risse diagonal verlaufen, stetig breiter werden oder wenn Feuchtigkeit austritt. Auch Risse, die komplett durch das Bauteil gehen (Trennrisse), sollten umgehend fachmännisch untersucht werden, um die Standsicherheit und Trockenheit Ihres Hauses zu prüfen.
Was ist der Unterschied zwischen „kraftschlüssig“ und „abdichtend“?
Das kommt auf das Ziel an: Eine kraftschlüssige Verpressung (meist mit EP-Harz) „klebt“ die Wand wieder fest zusammen, um die ursprüngliche Stabilität wiederherzustellen. Eine abdichtende Injektion (meist mit PU-Harz) sorgt primär dafür, dass kein Wasser mehr durch den Riss eindringen kann. Oft kombinieren wir beide Ansätze, damit Ihr Keller sowohl stabil als auch trocken bleibt.
Warum verwenden Sie Epoxidharz (EP) und Polyurethanharz (PU)?
Wir wählen das Material passend zum Schaden: EP-Harz ist extrem hart und belastbar – ideal, um die Statik zu sichern. PU-Harz hingegen bleibt nach der Aushärtung elastisch. Das ist wichtig, wenn das Haus noch minimal „arbeitet“ oder Wasser im Spiel ist, da sich das Harz flexibel anpasst und den Riss dauerhaft dicht hält.
Muss für die Rissverpressung die Wand von außen aufgegraben werden?
Nein. Die Rissinjektion erfolgt in der Regel komplett von der Innenseite Ihres Kellers. Wir bohren kleine Kanäle schräg in den Rissverlauf und pressen das Harz von innen nach außen. Das spart Ihnen hohe Kosten für Erdarbeiten und schont Ihren Garten.
Kann ein verpresster Riss später wieder aufreißen?
Wenn wir ein elastisches Material wie PU-Harz verwenden, macht dieses leichte Bauteilbewegungen mit, ohne zu reißen. Sollte das Haus jedoch starke neue Setzungen erleben, könnten an anderen Stellen neue Risse entstehen. Die verpresste Stelle selbst ist durch das hochwertige Harz jedoch meist dauerhaft geschützt.
Kann ich den Riss nach der Verpressung einfach überstreichen?
Ja. Sobald das Harz ausgehärtet ist und wir die Injektionsventile (Packer) entfernt haben, verschließen wir die Bohrlöcher sauber mit einem Spezialmörtel. Nach einer kurzen Trocknungsphase können Sie die Wand wie gewohnt verputzen oder streichen.
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Von Haarriss bis Wassereintritt
So sichert die moderne Rissinjektion Ihr Zuhause
Was die Stärke der Risse angeht, gibt es kaum Grenzen für eine erfolgreiche Abdichtung. Wir behandeln winzige Haarrisse, die kaum breiter als ein Zehntelmillimeter sind, ebenso zuverlässig wie deutlich sichtbare Trennrisse mit einer Breite von mehreren Millimetern. Sogar bei größeren Klüften, durch die bereits aktiv Wasser in den Keller fließt, erzielen wir mit dem richtigen Injektionsdruck hervorragende Ergebnisse. Da unser Material – egal ob festes Epoxidharz oder elastisches Polyurethanharz – unter hohem Druck eingepresst wird, füllt es den gesamten Rissquerschnitt bis in den tiefsten Kern der Wand lückenlos aus.
Der große Vorteil für Sie ist, dass die Wand durch die Injektion nicht nur oberflächlich kosmetisch behandelt, sondern im Inneren wieder eins wird. Bei statisch relevanten Rissen nutzen wir Harze, die die Bauteile fest „zusammenkleben“, während wir bei feuchten Rissen Materialien wählen, die wie eine elastische Dichtung funktionieren. So stellen wir sicher, dass Ihr Keller unabhängig von der Rissbreite wieder statisch belastbar und absolut wasserdicht ist, damit Sie sich in Ihrem Zuhause wieder rundum sicher fühlen können.
Bauwerkssanierung
Unsere Leistungen
FAQ
Rissverpressung
In den folgenden FAQs beantworten wir die wichtigsten Fragen zu Einsatzbereichen, Verfahren, Kosten und Vorteilen der Rissverpressung.
Was ist eine Rissverpressung?
Die Rissverpressung ist ein spezialisiertes Verfahren zur dauerhaften Sanierung und Abdichtung von Fehlstellen im Beton oder Mauerwerk. Mithilfe modernster Injektionstechnik werden hochreaktive Harze oder Gele unter kontrolliertem Druck direkt in das Bauteilgefüge gepresst. Ziel ist es, den Rissquerschnitt lückenlos zu verfüllen, um das Eindringen von Wasser und Feuchtigkeit konsequent zu unterbinden.
Diese tiefenwirksame Versiegelung stoppt nicht nur akute Leckagen, sondern beugt auch progressiven Folgeschäden an der Bewehrung und der Bausubstanz vor. So stellen wir die funktionale Dichtigkeit und den langfristigen Werterhalt Ihres Gebäudes nachhaltig wieder her.
Wann ist eine Rissabdichtung notwendig?
Eine professionelle Rissverpressung ist die entscheidende Maßnahme, sobald die Dichtigkeit oder Statik Ihrer Bauteile gefährdet ist. In folgenden Szenarien ist schnelles Handeln unerlässlich:
- Akuter Wassereintritt: Wenn Feuchtigkeit durch Risse in Kellerwänden oder der Bodenplatte unmittelbar in das Gebäude dringt.
- Durchfeuchtete Betonbauteile: Bei nassen Stellen im Beton, die auf eine kapillare Wasserwanderung im Rissgefüge hindeuten.
- Undichtigkeiten in WU-Beton: Zur Sanierung von Fehlstellen in ‚Weißen Wannen‘, um deren wasserundurchlässige Funktion wiederherzustellen.
- Nachfolgeschäden durch Bauwerksdynamik: Wenn Setzungen, thermische Spannungen oder Bewegungen zu neuen Undichtigkeiten geführt haben.
Durch das gezielte Verschließen dieser Schwachstellen stoppen wir nicht nur den Wasserdurchtritt, sondern beugen auch der gefährlichen Korrosion der Bewehrung und schleichendem Substanzverlust konsequent vor.
Welche Risse können verpresst werden?
Die Wahl des optimalen Injektionsstoffs ist eine Expertenentscheidung, die präzise auf die jeweilige Risscharakteristik abgestimmt werden muss. Für eine fachgerechte Rissverpressung eignen sich insbesondere:
- Trenn- und Schwindrisse: Wiederherstellung der Dichtigkeit bei durchgehenden oder oberflächennahen Materialspannungen.
- Fehlstellen in Arbeitsfugen: Gezielte Sanierung undichter Betonierabschnitte.
- Kritische Wand-Sohlen-Anschlüsse: Dauerhafte Versiegelung der Nahtstelle zwischen Bodenplatte und Mauerwerk.
- Stahlbetonbauteile: Schutz der Bewehrung vor Korrosion bei statisch relevanten Rissbildungen.
- Feine Haarrisse: Tiefenwirksame Injektion niedrigviskoser Harze selbst in kleinste Gefügestrukturen.
Ob kraftschlüssiges Verschließen zur Stabilisierung oder elastisches Dehnen bei dynamischen Bauteilbewegungen – die Rissart bestimmt, ob wir hochfeste Epoxidharze, flexible Polyurethane oder spezialisierte Acrylatgele einsetzen.
Welche Materialien werden bei der Rissverpressung eingesetzt?
Die Wahl des Injektionsstoffs ist entscheidend für den Sanierungserfolg. Je nach bautechnischer Anforderung setzen wir hochspezialisierte Wirkstoffe ein:
- Polyurethanharze (PU): Diese Materialien sind extrem flexibel und besitzen wassersperrende Eigenschaften. Sie eignen sich hervorragend für die elastische Abdichtung von Rissen, die leichten Bauteilbewegungen unterliegen.
- Epoxidharze (EP): Wenn die Statik im Vordergrund steht, sind EP-Harze die erste Wahl. Sie härten starr aus und ermöglichen eine kraftschlüssige Verbindung, die die ursprüngliche Festigkeit und Tragfähigkeit des Bauteils wiederherstellt.
- Acrylatgele: Aufgrund ihrer wasserähnlichen Viskosität dringen sie selbst in feinste Kapillarstrukturen vor. Sie sind extrem dehnfähig und bilden eine hocheffektive Barriere – ideal bei großflächiger Feuchtigkeit oder stark wasserführenden Rissen.
Durch diese differenzierte Materialwahl stellen wir sicher, dass jede Rissinjektion exakt auf die physikalischen Gegebenheiten Ihres Gebäudes abgestimmt ist.
Ist eine Rissverpressung auch bei drückendem Wasser möglich?
Absolut – mithilfe hochreaktiver Polyurethanharze (PU) oder spezialisierter Acrylatgele realisieren wir eine professionelle Rissverpressung selbst bei akutem Wassereintritt und starkem hydrostatischem Druck. In diesen Extremsituationen nutzen wir Materialien, die bei Kontakt mit Feuchtigkeit unmittelbar aufschäumen oder vernetzen.
Innerhalb kürzester Zeit entsteht so eine elastische, druckfeste Barriere, die den Wasserweg im Bauteilgefüge sicher riegelt. Diese Sofortmaßnahme stoppt nicht nur den Wasserdurchtritt, sondern ermöglicht im Anschluss eine dauerhafte, lückenlose Versiegelung des Rissquerschnitts – ganz ohne den zeitaufwendigen Umweg über eine Trockenlegung von außen.
Wie läuft eine Rissverpressung ab?
Ein reibungsloser und technisch einwandfreier Sanierungsablauf ist entscheidend für den langfristigen Erfolg jeder Rissverpressung. Unser systematischer Prozess gliedert sich in folgende Phasen:
- Vorbereitung & Reinigung: Zunächst wird der Rissverlauf freigelegt und von losen Bestandteilen gereinigt, um eine optimale Haftung der Injektionsstoffe zu garantieren.
- Installation der Injektionspacker: In präzisen Abständen setzen wir spezielle Hochdruck-Packer, die eine kontrollierte Einbringung des Materials bis tief in den Rissquerschnitt ermöglichen.
- Kontrollierte Hochdruck-Injektion: Unter Einsatz modernster Pumpentechnik wird das gewählte Harz oder Gel (PU, EP oder Acrylat) mit bis zu 20 bar in das Bauteilgefüge gepresst, bis der Riss lückenlos verfüllt ist.
- Qualitätskontrolle & Aushärtung: Nach der Reaktion des Materials prüfen wir die vollständige Dichtigkeit und mechanische Belastbarkeit der sanierten Stelle.
- Finalisierung: Nach Abschluss der Arbeiten werden die Packer entfernt und die Bohrlöcher mit mineralischem Spezialmörtel kraftschlüssig verschlossen.
Dieses präzise Vorgehen stellt sicher, dass Risse nicht nur oberflächlich kaschiert, sondern im gesamten Gefüge dauerhaft und statisch sicher versiegelt werden.
Muss für eine Rissverpressung aufgegraben werden?
In den meisten Fällen ist das nicht nötig. Dank modernster Injektionstechnik realisieren wir die vollständige Sanierung von Rissen bequem von der Innenseite Ihres Gebäudes. Aufwendige Erdarbeiten im Außenbereich, das Freilegen von Fundamenten oder tiefgreifende Eingriffe in die Bausubstanz entfallen komplett.
Das schont nicht nur Ihren Garten, Ihre Terrasse oder die gepflasterte Einfahrt, sondern ist oft auch die deutlich wirtschaftlichere Lösung, um undichte Stellen dauerhaft zu versiegeln. Durch unsere Hochdruck-Injektionsverfahren erreichen wir eine tiefenwirksame Abdichtung des gesamten Wandquerschnitts – sauber, schnell und ohne Zerstörung im Außenbereich.
Was kostet eine Rissverpressung?
Die Investitionskosten für eine fachgerechte Rissverpressung lassen sich nicht pauschal beziffern, da sie von mehreren technischen Faktoren beeinflusst werden. Maßgeblich für die Kalkulation sind:
- Rissgeometrie: Die Gesamtlänge sowie die Tiefe und Öffnungsweite der Fehlstelle.
- Hydrologische Belastung: Ob es sich um einen trockenen Riss handelt oder ob die Injektion gegen aktiv fließendes, drückendes Wasser erfolgen muss.
- Materialwahl: Der Einsatz des optimalen Injektionsstoffs – von hochfesten Epoxidharzen für die Statik bis zu quellfähigen PU-Harzen für den sofortigen Wasserstopp.
- Erreichbarkeit: Die Zugänglichkeit der Schadstelle für unsere Hochdruck-Injektionstechnik.
Um Ihnen eine seriöse und verbindliche Kostenschätzung bieten zu können, ist eine fachliche Besichtigung vor Ort unerlässlich. Nur so können wir den exakten Sanierungsbedarf ermitteln und eine Lösung planen, die technisch einwandfrei, langlebig und wirtschaftlich sinnvoll für Ihr Objekt ist.
Ist eine Rissverpressung ausreichend oder sind weitere Maßnahmen nötig?
Eine Rissverpressung ist oft der erste, entscheidende Schritt – für einen lückenlosen Schutz des Gebäudes sind jedoch häufig ergänzende systemische Maßnahmen sinnvoll. Je nach Schadensanalyse integrieren wir weitere Bausteine in Ihr Sanierungskonzept:
- Großflächige Innenabdichtung: Um nicht nur punktuelle Risse, sondern das gesamte Mauerwerk im erdberührten Bereich gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit zu riegeln.
- Spezialisierte Fugenabdichtung: Zur dauerhaften Versiegelung von Arbeitsfugen oder undichten Wand-Sohlen-Anschlüssen, die über die reine Rissinjektion hinausgehen.
- Nachträgliche Horizontalsperre: Ein unverzichtbarer Schutz gegen kapillar aufsteigende Nässe, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit über die Sanierungszone hinaus in die oberen Etagen wandert.
- Ganzheitliche Kellerabdichtung: Die Kombination verschiedener Injektions- und Schlämmsysteme nach WTA-Standard, um Ihren Keller langfristig in einen trockenen, nutzbaren Raum zu verwandeln.
Durch dieses abgestimmte Zusammenspiel stellen wir sicher, dass wir nicht nur Symptome bekämpfen, sondern Ihr Gebäude im gesamten Gefüge nachhaltig trockengelegt wird.
Welche Injektionsharze werden bei der Rissverpressung eingesetzt?
Für die fachgerechte Sanierung von Rissen setzen wir auf hochspezialisierte Injektionssysteme: Während Epoxidharze (EP) durch ihre enorme Haftzugfestigkeit ideal sind, um trockene Risse kraftschlüssig zu verbinden und die Statik wiederherzustellen, bieten Polyurethanharze (PU) die perfekte Lösung für feuchte oder aktiv wasserführende Risse.
Dank ihrer elastischen und bei Kontakt mit Nässe aufschäumenden Eigenschaften versiegeln PU-Harze selbst unter Druck stehende Leckagen unmittelbar und dauerhaft. Durch diese präzise Materialwahl garantieren wir eine lückenlose Abdichtung, die sich flexibel an die spezifischen Anforderungen Ihres Mauerwerks oder Betonbauteils anpasst.