Deh­nungs­fugen

Abdich­tung mit Herz und Ver­stand

Für jede Herausforderung haben WIR die passende LÖSUNG

Deh­nungs­fugen sanieren

Undichte Dehnungsfugen erkennen und sanieren

Undichte Dehn­fugen sind eine häu­fige Ursache für gra­vie­rende Feuch­tig­keits­schäden. Oft liegen die Gründe tief in der Bau­phase: Ein unsach­ge­mäßer Beton­einbau, umge­klappte Fugen­band­pro­file, undichte Stöße oder eine Über­be­an­spru­chung der Dehn­fä­hig­keit führen zum Abreißen der Fugen und damit zum Was­ser­ein­tritt.

Die Lösung: Mit der gezielten Injek­tion von Acry­lat­gelen in den angren­zenden Erd­be­reich sanieren wir Dehn­fugen hoch­ef­fektiv, kos­ten­günstig und absolut scho­nend – voll­ständig ohne auf­wen­dige Erd­ar­beiten. Bei innen­lie­genden Fugen­bän­dern nutzen wir zudem die Dehn­zone als zusätz­liche Abdich­tungs­schicht. So rie­geln wir Feuch­tig­keit lang­fristig ab und sichern nach­haltig die Bau­sub­stanz sowie den Wert Ihrer Immo­bilie.

Ursachen

Warum versagt die Abdichtung einer Dehnungsfuge?

Die Bauwerksfuge zwischen Doppel- und Reihenhäusern

Wenn die Trennwand zur Wasserader wird

Bei der Bau­weise von Doppel- und Rei­hen­häu­sern ist die Bau­werks­fuge (oft auch Trenn­fuge genannt) kon­struktiv not­wendig, um Schall­schutz zu gewähr­leisten und Set­zungs­be­we­gungen der ein­zelnen Haus­teile unab­hängig von­ein­ander auf­zu­fangen. Doch genau dieser schmale Spalt zwi­schen den Gebäu­de­wänden wird häufig zum Ein­fallstor für Feuch­tig­keit.

Eine kon­ven­tio­nelle Sanie­rung von außen ist bei direkt anein­an­der­ge­bauten Häu­sern unmög­lich, da man die Wände nicht frei­legen kann. Hier bietet die Injek­ti­ons­technik mit Acry­latgel die ein­zige effek­tive, gra­bungs­freie Lösung.
Durch eine gezielte Ver­ge­lung des Zwi­schen­raums wird das Pro­blem direkt im Kern behoben.

Fugensanierung

Fachgerechte Sanierung einer Dehnfuge

Undichte Dehn­fugen an Decken­kon­struk­tionen sind weit mehr als ein opti­scher Makel – sie führen oft schlei­chend zu mas­siven Feuch­tig­keits­schäden, Riss­bil­dungen oder Mate­ri­al­ab­lö­sungen. Beson­ders in ther­misch und mecha­nisch stark bean­spruchten Berei­chen wie Indus­trie­hallen oder Lagern führen Tem­pe­ra­tur­wechsel, Mate­ri­al­span­nungen und bau­liche Belas­tungen zu per­ma­nenten Bewe­gungen in der Fuge.

Ver­sagt die ursprüng­liche Abdich­tung, dringt Wasser unge­hin­dert ein und gefährdet die sta­ti­sche Sicher­heit sowie die Lang­le­big­keit der gesamten Bau­sub­stanz. Eine recht­zei­tige, fach­ge­rechte Sanie­rung ist hier der ein­zige Weg, um kost­spie­lige Fol­ge­schäden und Betriebs­un­ter­bre­chungen kon­se­quent zu ver­meiden.

Feuchtigkeitsschäden

Fugensanierung & Abdichtung von Bauwerksfugen

Eine Deh­nungs­fuge (Bewe­gungs­fuge) unter­teilt Bau­teile, um Span­nungs­risse durch Tem­pe­ratur oder Set­zung zu ver­hin­dern. Eine Bau­werks­fuge (oder Trenn­fuge) ist der Spalt zwi­schen zwei eigen­stän­digen Gebäuden, wie er bei Doppel- oder Rei­hen­häu­sern auf­tritt. Beide müssen fle­xibel abge­dichtet sein, damit kein Wasser ein­dringt.

Die ursprüng­liche Abdich­tung (meist Fugen­bänder oder Bitumen) altert und ver­liert ihre Elas­ti­zität. Da sich Häuser minimal unter­schied­lich bewegen, ent­stehen Abrisse. Da dieser Bereich im „Nie­mands­land“ zwi­schen den Wänden liegt, staut sich dort oft Sicker­wasser oder drü­ckendes Grund­wasser, das dann in die Kel­ler­wände ein­zieht.

Typi­sche Anzei­chen sind feuchte Fle­cken genau an der Trenn­wand zum Nach­barn, Schim­mel­bil­dung in den Zim­mer­ecken, ein muf­figer Geruch oder abplat­zender Putz ent­lang des Fugen­ver­laufs im Keller.

Ja, das ist heute ohne Auf­graben mög­lich. Da man von außen nicht an den Spalt her­an­kommt, nutzen Fach­be­triebe die Ver­ge­lung (Schlei­er­in­jek­tion). Dabei wird von der Innen­seite durch die Wand hin­durch ein spe­zi­elles Gel in die Fuge inji­ziert.

Bei der Ver­ge­lung wird ein extrem dünn­flüs­siges Acry­latgel unter Druck in die Fuge inji­ziert. Das Gel hat eine was­ser­ähn­liche Vis­ko­sität und erreicht selbst engste Hohl­räume. Nach kurzer Zeit härtet es zu einer dau­er­elas­ti­schen, gum­mi­ar­tigen Schicht aus, die das Wasser stoppt, aber Haus­be­we­gungen wei­terhin zulässt.

Nein. Bei der Injek­ti­ons­technik han­delt es sich um ein mini­mal­in­va­sives Ver­fahren. Die Sanie­rung erfolgt kom­plett von der Kel­le­rin­nen­seite aus. Ihre Ter­rasse, der Garten oder die Zuwe­gung zum Haus bleiben völlig unbe­rührt.

Eine fach­ge­recht aus­ge­führte Ver­ge­lung gilt als lang­fris­tige Lösung. Da das Mate­rial im ver­deckten Bereich (zwi­schen den Wänden) vor UV-Strah­lung geschützt ist und dau­er­haft elas­tisch bleibt, bietet es einen großen Schutz vor drü­ckendem Wasser.

Unser Ein­satz­ge­biet für tro­ckene Gebäude erstreckt sich über den gesamten Nie­der­rhein, den Kreis Wesel sowie die angren­zenden Metro­pol­re­gionen. Wir sind Ihr kom­pe­tenter Fach­partner vor Ort in:

  • Kreis Wesel: Moers, Wesel, Dins­laken, Kamp-Lint­fort, Voerde, Xanten, Alpen, Hammin­keln, Hünxe, Neu­kir­chen-Vluyn, Rheurdt, Scherm­beck, Sons­beck.
  • Kreis Kleve: Kleve, Goch, Emme­rich am Rhein, Gel­dern, Keve­laer, Kalkar, Rees, Straelen, Uedem, Weeze.
  • Kreis Viersen: Viersen, Wil­lich, Kempen, Net­tetal, Brüggen, Gref­rath, Nie­der­krüchten, Schwalmtal.
  • Rhein-Kreis Neuss: Neuss, Dor­magen, Gre­ven­broich.
  • Kreis­freie Städte & Ruhr­ge­biet: Duis­burg, Kre­feld, Düs­sel­dorf, Mön­chen­glad­bach sowie weite Teile des west­li­chen Ruhr­ge­biets.

Ob Kel­ler­ab­dich­tung, prä­zise Riss­ver­pres­sung oder hoch­wirk­same Mau­er­werksin­jek­tion – wir bieten Ihnen in diesen Regionen fach­ge­rechte Lösungen gegen Feuch­tig­keit, Schimmel und Was­ser­schäden. Sollte Ihr Objekt außer­halb der genannten Gebiete liegen, zögern Sie nicht, uns zu kon­tak­tieren. Wir prüfen gerne kurz­fristig unsere Kapa­zi­täten und beraten Sie indi­vi­duell zu Ihrem Sanie­rungs­vor­haben.

Für jede Herausforderung haben WIR die passende LÖSUNG

Reihen- und Doppelhäusern

Abdichtung von Gebäudetrennfugen

Undichte Gebäu­de­trenn­fugen zwi­schen Reihen- oder Dop­pel­häu­sern sind ein häu­figes Ärgernis: Durch beschä­digte oder feh­lende Abdich­tungen dringt Wasser unge­hin­dert in den Zwi­schen­raum ein. Die Folge sind feuchte Wände zum Nach­bar­haus, Schim­mel­bil­dung und eine beein­träch­tigte Wär­me­däm­mung, die den Wohn­kom­fort massiv min­dert.

Unsere bewährte Injek­ti­ons­me­thode bietet hier die ideale Lösung: Wir dichten die Trenn­fuge gezielt und dau­er­haft ab – voll­ständig ohne auf­wen­dige Erd­ar­beiten oder Ein­griffe an beiden Gebäuden. Die Injek­tion erfolgt meist bequem vom Keller aus, wodurch beide Häuser gleich­zeitig vor Was­ser­ein­tritt geschützt werden. Dabei ist unser Ver­fahren unab­hängig von der ursprüng­li­chen Abdich­tung (ob Fugen­bänder oder KMB-Sys­teme) ein­setzbar. Unsere spe­zia­li­sierten Mate­ria­lien dringen tief in die Fuge ein, füllen Hohl­räume lückenlos aus und bilden eine elas­ti­sche Ver­sie­ge­lung, die künf­tige Gebäu­de­be­we­gungen fle­xibel aus­gleicht.

Abdichtung einer Dehnungsfuge im Kreis Kleve
Abdich­tung einer Deh­nungs­fuge im Kreis Kleve

FAQ

Nachträgliches Abdichten von Gebäudefugen

In den fol­genden FAQs beant­worten wir die wich­tigsten Fragen zu Ursa­chen, Ver­fahren, Kosten und Vor­teilen der Fugen­ab­dich­tung.

Die nach­träg­liche Bau­werks­fu­gen­ab­dich­tung umfasst alle spe­zia­li­sierten Maß­nahmen zur Sanie­rung undichter oder maroder Fugen im Bestand. Ziel ist es, das Ein­dringen von Feuch­tig­keit, drü­ckendem Wasser und Zug­luft dau­er­haft zu stoppen. Durch den Ein­satz moderner Injek­ti­ons­ver­fahren oder elas­ti­scher Dicht­sys­teme stellen wir die Schutz­funk­tion der Gebäu­de­hülle wieder her und sichern so die Bau­sub­stanz sowie ein gesundes Raum­klima.

Eine pro­fes­sio­nelle Fugen­sa­nie­rung ist drin­gend erfor­der­lich, sobald erste Anzei­chen von Undich­tig­keit auf­treten. Achten Sie beson­ders auf fol­gende Warn­si­gnale:

  • Feuch­tig­keits­ein­tritt: Sicht­bare Nässe oder Stock­fle­cken an Wand‑, Decken- oder Boden­fugen.
  • Schäden an Bewe­gungs­fugen: Riss­bil­dungen oder Ablö­sungen in Berei­chen mit hoher ther­mi­scher oder mecha­ni­scher Belas­tung.
  • Akuter Was­ser­ein­tritt: Undich­tig­keiten im Keller, in Tief­ga­ragen oder an Sohlen-Wand-Anschlüssen.
  • Mate­ri­al­er­mü­dung: Sicht­barer, alters­be­dingter Ver­schleiß oder Ver­sprödung der ursprüng­li­chen Dicht­stoffe.

Zögern Sie nicht bei den ersten Anzei­chen: Je früher eine undichte Fuge fach­ge­recht saniert wird, desto geringer bleiben die Kosten für Fol­ge­schäden an der Bau­sub­stanz.

Unsere spe­zia­li­sierten Injek­ti­ons­ver­fahren ermög­li­chen die nach­träg­liche und dau­er­hafte Abdich­tung ver­schie­denster Fugen­typen im Bestand. Dazu gehören ins­be­son­dere:

  • Arbeits­fugen: Sichere Ver­sie­ge­lung von Beto­nier­ab­schnitten.
  • Bewe­gungs- und Dehn­fugen: Elas­ti­sche Abdich­tung, die Bau­teil­be­we­gungen fle­xibel aus­gleicht.
  • Anschluss­fugen: Prä­ziser Schutz an den Über­gängen unter­schied­li­cher Bau­teile.
  • Soll­riss­fugen: Gezielte Abdich­tung kon­trol­lierter Riss­bil­dungen im Beton.
  • Wand-Sohlen-Anschlüsse: Dau­er­hafte Absi­che­rung der kri­ti­schen Naht­stelle zwi­schen Boden­platte und Mau­er­werk.

Durch den Ein­satz modernster Mate­ria­lien stellen wir die Dich­tig­keit dieser sen­si­blen Bereiche wieder her, ohne die Statik oder die Optik des Bau­werks zu beein­träch­tigen.

Undichte Fugen ent­stehen selten ohne Grund. Um eine dau­er­hafte Lösung zu garan­tieren, ana­ly­sieren wir die Ursa­chen prä­zise. Häu­fige Aus­löser sind:

  • Bau­werks­dy­namik: Ther­mi­sche Span­nungen, Set­zungen oder Vibra­tionen führen zu Bewe­gungen, denen die ursprüng­liche Abdich­tung nicht mehr stand­hält.
  • Mate­ri­al­er­mü­dung: Natür­liche Alte­rungs­pro­zesse lassen Dicht­stoffe spröde und rissig werden, wodurch ihre Schutz­funk­tion ver­loren geht.
  • Aus­füh­rungs­fehler: Mängel bei der Erst­her­stel­lung, wie unsach­ge­mäßer Beton­einbau oder falsch plat­zierte Fugen­bänder, zeigen sich oft erst Jahre später.
  • Beschä­di­gungen: Mecha­ni­sche Ein­flüsse oder che­mi­sche Belas­tungen können vor­han­dene Abdich­tungs­sys­teme zer­stören.
  • Hydro­lo­gi­scher Druck: Stei­gendes Grund­wasser oder auf­stau­endes Sicker­wasser üben per­ma­nenten Druck aus und finden kleinste Schwach­stellen in der Fuge.

Unab­hängig von der Ursache bietet unsere Injek­ti­ons­technik eine mini­mal­in­va­sive und hoch­ef­fek­tive Lösung, um diese Schwach­stellen im Bestand dau­er­haft zu schließen.

Je nach Schaden kommen zum Ein­satz:

  • Injek­ti­ons­ver­fahren (PU- oder Acry­lat­gele)
  • Ver­pres­sung von Fugen
  • elas­ti­sche Fugen­dicht­stoffe
  • Quell­bänder
  • Ein­schlag­pro­file
  • mine­ra­li­sche oder kunst­stoff­mo­di­fi­zierte Abdich­tungen

Absolut – mit­hilfe spe­zia­li­sierter Injek­ti­ons­harze und moderner Abdich­tungs­sys­teme lassen sich Gebäu­de­fugen selbst bei starkem hydro­sta­ti­schem Druck zuver­lässig und dau­er­haft abdichten. Unsere Injek­ti­ons­gele dringen tief in die Fuge ein, ver­drängen vor­han­denes Wasser und reagieren zu einer elas­ti­schen, unlös­baren Bar­riere.

So rie­geln wir drü­ckendes Grund- oder Sicker­wasser kon­se­quent ab, ohne dass ein auf­wen­diges Frei­legen des Bau­teils von außen nötig ist. Das Ergebnis ist eine sofor­tige und lang­le­bige Dich­tig­keit, die selbst extremen Belas­tungen sowie Bau­teil­be­we­gungen sicher stand­hält.

In den meisten Fällen ist das nicht nötig. Dank modernster Injek­tions- und Ver­press­ver­fahren rea­li­sieren wir die voll­stän­dige Abdich­tung bequem von der Innen­seite Ihres Gebäudes. Auf­wen­dige Erd­ar­beiten, das Frei­legen von Fun­da­menten oder tief­grei­fende Ein­griffe in die Bau­sub­stanz ent­fallen kom­plett.

Das schont nicht nur Ihren Außen­be­reich wie Garten, Ter­rasse oder Ein­fahrt, son­dern ist oft auch die deut­lich wirt­schaft­li­chere Lösung, um undichte Fugen und Risse dau­er­haft zu ver­sie­geln.

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